Kontaktlose Abholung außerhalb der Filiale

Egal, ob es sich um globale Schließungen oder kleinere betriebliche Rückschläge handelt, Marktstörungen treten immer wieder auf. Die Anpassungsfähigkeit von Einzelhändlern ist entscheidender geworden denn je, wenn es darum geht, Störungen des Betriebs auszugleichen.

Während der Kontaktbeschränkungen der COVID-19-Pandemie stiegen die Verkaufszahlen über Omnichannel-Methoden wie Onlinekauf und Abholung im Laden (BOPIS) allein im Mai um 195 % an.1. Und dieser Trend scheint so schnell nicht zurückzugehen, die Anzahl der Abholungen liegt für einzelne Geschäfte sogar noch viel höher.

Abbildung 1

 

NAH, ABER BITTE MIT ABSTAND

Die kontaktlose Abholung außerhalb der Filiale ist eine Variante der Abholung, die Kunden zugute kommt, die das Geschäft nicht betreten können oder wollen. Hierbei ist Kunden und Mitarbeitern eine intuitive Kommunikation möglich und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Bestellungen ohne direkten Kontakt auszuführen.

Die kontaktlose Abholung außerhalb der Filiale wird durch die Vereinheitlichung von Funktionen wie Digital Self-Service, Order Management sowie Store Inventory & Fulfillment in Manhattan Active Omni ermöglicht. So ist sichergestellt, dass Einzelhändler agile Low-Touchpoint-Lieferoptionen anbieten können, bei denen das Kontaktrisiko vermindert ist.

Anpassungsfähigkeit und Bindung 
  • Ladenmitarbeiter dynamisch informieren, wenn Waren für Kommissionierung, Verpackung und Fulfillment bereitstehen 
  • Automatische Aktivierung von Echtzeit-Transparenz über Kundenbestellungen und -abholungen 
    • Ansicht von Kunden in der Abholungswarteschleife 
    • Wartezeitanalyse 
    • Kommunikation per App: Fahrzeugbeschreibung, Parkplatzort 
  • Schnelle Bestätigung der Abholung mit Option verpflichtender Unterschrift 

1: Forbes 

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